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Abstract

Die Entwickler von Asahi Linux haben die offizielle Unterstützung für Apple-M3-Macs (M3, M3 Pro, M3 Max) freigegeben, wodurch diese Geräte einen ähnlichen Funktionsumfang wie die älteren M1- und M2-Generationen erreichen. Das Mac Studio mit M3 Ultra bleibt vorerst ausgeschlossen. Zu den gravierendsten Einschränkungen gehören die unzureichende Performance und Energieeffizienz der GPU-3D-Beschleunigung sowie das Fehlen von Treiberunterstützung für den Display Coprocessor (DCP), was den Ruhezustand und die HDMI-Ausgabe bei M3 MacBooks blockiert. Während grundlegender Boot-Code im Linux-Mainline-Kernel integriert ist, wird die vollständige Abdeckung aller Asahi-Patches erst für Kernel-Versionen ab Linux 7.4 erwartet.

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