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Zielgruppe: Embedded-Hardware-Entwickler, Computer-Vision-Ingenieure, Edge-AI-Systemarchitekten und Integratoren von Open-Source-Kamerahardware.

Abstract

Dieses Video behandelt die Systemintegration und Schnittstellen-Koppelung des Open-Source-Kamerasystems CSC5 (basierend auf dem AMD/Xilinx Zynq-7000 SoC) mit Single-Board-Computern (SBCs) wie dem Raspberry Pi 4/5, Compute Module 4/5 (CM4/CM5) und Nvidia Jetson. Es wird demonstriert, wie spezialisierte Bildsensoren – darunter der Sony IMX565 (12 MP Global Shutter), IMX568, IMX294, IMX290 sowie der Automotive-Sensor OmniVision OX08B40 mit 140 dB High Dynamic Range (HDR) via Piecewise Linear (PWL)-Pixelformat – über modulare FPC-Adapter und Leiterplatten in bestehende Systeme eingebunden werden.

Das mechanische Ökosystem des CSC5 umfasst ein dreiteiliges Aluminiumgehäuse, auswechselbare Objektivanschlüsse (z. B. Canon RF-Mount), integrierte 46-mm-UV/IR-Sperrfilterhalterungen und Hochgeschwindigkeits-Flexbandkabel zur thermischen Entkopplung des Sensors von der SoC-Verlustleistung (2 bis 3,5 W). Ein Debug-Breakout-Board ermöglicht den direkten Zugriff auf PL/PS-Pins, MIPI-CSI-2-Terminierungssignale, Ethernet, JTAG und UART für Logikanalysen. Softwareseitig wird die Einbindung über automatisierte Kernel-Treiber-Kompilierungsskripte, ein gepatchtes libcamera-Repository (libcamera-valley) sowie ISP-Farbkorrekturmatrizen (CCM) vorgeführt, die unter fünf Farbtemperaturen mittels X-Rite ColorChecker und Konica Minolta CL-200A eingemessen wurden.

Wichtigste Punkte & Zeitstempel

Glossar

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