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Zielgruppe für die Durchsicht dieses Themas sind Dermatopathologen, Histopathologen, Dermatologen sowie Fachärzte für Dermatologische Chirurgie und Onkologie.

Abstract

Dieses Video demonstriert die histopathologische Diagnostik und Differenzialdiagnose des metastasierten kutanen Melanoms. Anhand mikroskopischer Präparate werden die charakteristischen architektonischen und zytologischen Merkmale von Hautmetastasen analysiert, darunter tief dermale und superfizielle Knoten ohne primäre epidermale Verbindung.

Besonderes Augenmerk liegt auf der Klassifikation von Satellitenläsionen und In-transit-Metastasen sowie deren funktioneller Äquivalenz zu regionalen Lymphknotenmetastasen im Rahmen des TNM-Stagings. Weiterhin wird das diagnostische Dilemma des Epidermotropismus erörtert – ein Phänomen, bei dem kutan metastasierende Tumorzellen in die Epidermis einwandern und ein primäres Melanom in situ simulieren können. Die Unterscheidung stützt sich auf das Fehlen einer echten In-situ-Komponente, spezifische Aufwerfungen der Epidermis ("pushing border") sowie den essenziellen Abgleich mit der klinischen Patientenanamnese.

Wichtigste Punkte & Zeitstempel

Glossar

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