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Zusammenfassung

Forscher der Scripps Institution of Oceanography haben eine neue archäomagnetische Methode entwickelt, die im Fachjournal PNAS veröffentlicht wurde und antike Keramik anhand von Viskoser Remanentmagnetisierung (VRM) von modernen Fälschungen unterscheidet. Durch schrittweises Erhitzen von Keramikproben wies das Team nach, dass über ein Jahrtausend alte Objekte auf mindestens 234 °F erwärmt werden müssen, um ihre VRM zu löschen, während moderne Keramik bei niedrigeren Temperaturen reagiert. Dieses Verfahren bietet Museen, Historikern und Strafverfolgungsbehörden ein präzises Werkzeug zur Echtheitsprüfung von Artefakten und zur Bekämpfung des Antikenschmuggels.

Wichtigste Punkte

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Glossar

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