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Abstract

Dieser Vortrag analysiert die technischen, betrieblichen und historischen Herausforderungen beim grenzüberschreitenden Schienenverkehr in Europa, fokussiert auf den Grenzübergang Kehl–Strasbourg (Straßburg-Neudorf–Kehl) zwischen Deutschland und Frankreich. Behandelt werden die rechtlichen Grundlagen von Grenzbetriebsvereinbarungen, sprachliche Barrieren und Abweichungen in den Fachterminologien sowie die systemischen Unterschiede in der Leit- und Sicherungstechnik (PZB vs. KVB), der Telekommunikation (GSM-R) und den Bahnstromsystemen (15 kV / 16,7 Hz vs. 25 kV / 50 Hz). Des Weiteren werden historische Ursachen für Betriebsrichtungswechsel (Links- vs. Rechtsverkehr im Elsass), physikalische Barrieren der Spurweiten (1435 mm Normalspur vs. Breit- und Schmalspuren inklusive Umspuranlagen) sowie moderne Migrationsstrategien mittels des European Train Control System (ETCS Level 1/2) und Eurobalisen detailliert dargelegt.


Wichtigste Punkte & Zeitstempel


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Glossar

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