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Expertengruppe für die Überprüfung dieses Themas: Senior Systems Architects, High-Performance Computing (HPC) Storage Engineers und Large-Scale Data Scientists.

Zusammenfassung

Dieser Fachvortrag detailliert die Speicherinfrastruktur und Optimierungsstrategien, die zur Bewältigung der massiven Datenmengen des High Luminosity Large Hadron Collider (HL-LHC) Projekts am CERN bis 2030 erforderlich sind. Das Ziel ist eine kontinuierliche Verarbeitungsrate von 10 Terabit pro Sekunde über eine globale Hierarchie von Rechenzentren (Tier 0 bis Tier 2). Die Architektur stützt sich auf das ROOT-Dateiformat, das xrootd-Protokoll und softwaredefinierte Speichersysteme wie dCache und EOS. Ein wesentlicher Fokus liegt auf der physischen Implementierung mittels Hardware-RAID (RAID 6) auf Linux-Basis, wobei spezifische Kernel-Tuning-Parameter für Dirty Memory, TCP BBR und Read-Ahead genutzt werden, um die Lücke zwischen sequenziellem Hardware-Durchsatz und zufälligen wissenschaftlichen Zugriffsmustern zu schließen.

Wichtigste Punkte & Zeitstempel

Diskussions-Highlights

Glossar

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