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Eine geeignete Gruppe zur Überprüfung dieses Themas wäre ein interdisziplinäres Team, bestehend aus:


Abstract

Der Vortrag beleuchtet die Herausforderungen bei der Regulierung digitaler Gesundheitsanwendungen (DiGA) in Deutschland, insbesondere durch die Technische Richtlinie 161 (TR161) des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Es werden die Ziele der DiGA (Kompensation von Versorgungsdefiziten), die beteiligten Akteure (BfArM, BSI, BFDI, Krankenkassen) sowie die spezifischen Probleme der TR161 analysiert, darunter unklare Anforderungen, divergierende Auslegungen der Prüflabore, Widerstand der Hersteller und Konflikte zwischen Sicherheits- und Usability-Anforderungen. Kritische Punkte sind die faktische Abhängigkeit von großen Technologieanbietern (Google, Apple), die Problematik der Authentifizierung bei hohem Schutzbedarf von Gesundheitsdaten und die mangelnde Berücksichtigung sozialer Aspekte und Barrierefreiheit. Verbesserungsvorschläge umfassen klarere Richtlinien, Förderung von Webanwendungen, neutrale Distributionskanäle und Anti-Fingerprinting-Mechanismen.

Wichtigste Punkte & Zeitstempel

Glossar

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