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Abstract

Dieser Vortrag eines Google-Produktmanagers für KI-Infrastruktur analysiert das Profiling, Debugging und Optimieren von Machine-Learning-Workloads auf Google Tensor Processing Units (TPUs) mithilfe der Toolsuite XPROF. Nach einer Einführung in die TPU-Architektur – insbesondere die Balance zwischen Tensor Cores für dichte Matrixmultiplikationen, SparseCores für speichergebundene Operationen, High Bandwidth Memory (HBM) mit bis zu 35 TB/s und latenzarmen Inter-Chip Interconnects (ICI) – wird die Vermeidung von Ineffizienzen („Flying Blind“) adressiert. Anhand einer Fallstudie (Mistral 8x22B auf Trillium TPU v6e) wird demonstriert, wie die Vergrößerung der Batch-Größe von 1 auf 8 das Verhältnis von Rechenleistung zu Kommunikation optimiert: Die FLOP-Auslastung steigt von 27,6 % auf 60,74 %, der AllReduce-Overhead sinkt von 31 % auf unter 9 % und die Speichernutzung wird von 12 GB auf 29 GB (von 32 GB) skaliert. Abschließend stellt der Vortrag Erweiterungen von XPROF vor, darunter Low-Level-Kernel-Profiling (MLIR, LLO-Instruktionsbündel), ereignisbasierte Telemetrie mit Zugriff auf über 16.000 Hardware-Register (TPU v7 „Ironwood“), kontinuierliche 90-Sekunden-Snapshots via 2-GB-Ringpuffer sowie native Out-of-Tree-Integration in das PyTorch-Ökosystem via torch.profiler.


Wichtigste Punkte & Zeitstempel


Glossar

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