Das Video dokumentiert ein anspruchsvolles Städtebau-Projekt in Cities: Skylines II auf der alpinen Karte „Belfort Venant“. Anstatt im zugänglichen Tal zu beginnen, platziert der Ersteller das Hauptlandmarke – das Belfort-Schloss – auf einem Berggipfel in 1.111 Metern Höhe. Die logistische Erschließung erfordert den Bau einer über 7 km langen Bergstraße mit einer maximalen Steigung von 12 bis 13 %, einer Geothermie-Anlage für die Stromversorgung im Tal sowie umfassender kommunaler Infrastruktur. Trotz massiver finanzieller Defizite (bis zu 23.000 Währungseinheiten pro Stunde im Minus) werden ästhetisch optimierte Dienstleistungsgebäude („Looksmaxing“), eine Zugverbindung nach Interlaken sowie eine spezielle Shuttlebus-Linie zur touristischen Erschließung des Schlosses realisiert.
Wichtigste Punkte & Zeitstempel
0:00 Kartenwahl & Startpunkt: Auswahl der alpinen Karte „Belfort Venant“ und bewusste Entscheidung, die Stadt nicht im 219 Meter tieferen Tal, sondern am Gipfel auf 1.111 Metern Höhe mit dem Schloss als zentralem Landmarke zu beginnen.
1:27 Schloss-Asset: Platzierung des Hauptgebäudes samt Belfried-Turm und künstlicher Erschließung eines Bergsees durch Terraformung, um den Standort zu rechtfertigen.
4:16 Straßenplanung: Konzeption einer über 7 Kilometer langen Bergstraße mit einer maximalen Steigung von 12 bis 13 Prozent zur Bewältigung des 800-Meter-Höhenunterschieds.
5:26 Stadtgründung: Benennung der Talsiedlung in „Falconheim“ und Errichtung eines mittelsgroßen Bahnhofs zur Anbindung an den regionalen Schienenverkehr.
6:08 Energieversorgung: Erwerb eines zusätzlichen Kartenteils für 750.000 Währungseinheiten, um ein Geothermiekraftwerk auf Basis von Grundwasser zu errichten.
7:47 Wasser & Abwasser: Installation eines französischen Wasserturms mit Filtrations-Upgrade zur Vermeidung teurer Abwasseraufbereitungsanlagen.
10:46 Ästhetische Infrastruktur: Errichtung von Dienstleistungsgebäuden (Polizei, Schule, Feuerwehr, Medizin) nach optischen Gesichtspunkten („Looksmaxing“) statt reiner Effizienz, was das Budget stark belastet.
13:34 Straßeneinrichtung: Präziser Bau der Serpentinen-Bergstraße unter Verwendung von Konstant-Steigungs-Werkzeugen und Höhenlinien-Snapping, um eine realistische Steigung zu wahren.
21:19 Bahnbetriebswerk: Bau eines kompakten Rangierbahnhofs im Tal und Einrichtung einer Personenzuglinie nach Interlaken, um Pendler und Touristen anzulocken.
28:08 ÖPNV & Tourismus: Einrichtung eines Busdepots und einer Buslinie vom Tal zum Schloss, ergänzt durch Hotelbauten zur Steigerung der Touristenkapazitäten und Bekämpfung der Isolation des Schlosses.
34:18 Wirtschaftliche Korrekturen: Errichtung einer Holzverarbeitungs-Industrie und von Discounter-Filialen (Aldi, Lidl) zur Senkung der Importkosten bei einem anhaltenden Defizit von rund 23.000 Währungseinheiten pro Stunde.