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Abstract

Diese Arbeit analysiert das Paradigma des Self-Play Pretraining with Zero Data (Cowsik et al., arXiv:2609.30063, September 2026), bei dem zwei zufällig initialisierte Decoder-only-Transformer (Generator und Lerner) ohne externe natürliche Trainingsdaten koevolutionär trainiert werden. Der Generator entwirft Programme in einer erweiterten, turing-vollständigen Brainfuck-Syntax, die auf einer universellen Turing-Maschine (UTM) mit stochastischem Eingabeband deterministische Byte-Sequenzen generieren. Der Lerner wird per Standard-Kreuzentropie auf Next-Byte-Prädiktion trainiert, während der Generator über einen modifizierten Group Relative Policy Optimization (GRPO)-Algorithmus optimiert wird.

Als Belohnungsfunktion dient ein vorkonditionierter Gradient Alignment Score, der quantifiziert, wie stark die Gradienten einer Sequenz mit der bisherigen Optimierungstrajektorie des Lerners über ein wachsendes Lookback-Fenster entlang der AdamW-Präkonditionierung übereinstimmen. Die empirischen Ergebnisse belegen berechnungsoptimale Potenzgesetz-Skalierungen (Power-Law Scaling) über diverse Modalitäten hinweg (Text, CIFAR-10, Audio, Sprache, Melodie, DNA und Metamath). Zudem entstehen emergente Fähigkeiten wie In-Context-Learning (ICL) und die autonome Entdeckung deterministischer mathematischer Folgen (u. a. Fibonacci ab Runde 512). Das Verfahren isoliert universelle prädiktive Strukturen von kontingentem Weltwissen und fungiert als recheneffizienter Warmstart für nachgelagertes Vortraining.


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